Fibromyalgie - ein energetisches Problem?

von Manuela Schindler (C) 2015

 

 

Gleich vorweg: ich bin KEIN Arzt, habe keine medizinische Ausbildung oder auch nur ansatzweise eine Ahnung davon. Aber ich habe als spirituelle Beraterin einige Erfahrungen, die ich zu diesem Thema gern einbringen möchte, weshalb dieser Text eher zur Erläuterung energetischer Hintergründe betrachtet werden muss, die vor allem Esoteriker und spirituell orientierte Menschen interessieren dürften.
Jedoch soll dieser Text keinesfalls den Besuch beim Arzt ersetzen. Ebenso soll er nicht dazu führen, die Leistung der Medizin zu schmälern. Ich habe den allergrößten Respekt vor dieser schweren und verantwortungsvollen Arbeit!

Sollten im Text Mängel an der Darstellung der Krankheit auftreten, bitte ich diese zu entschuldigen!


Fibromyalgie (siehe Wikipedia) ist eine Erkrankung des Nervensystems, die vor allem Frauen befällt. Sie ist dadurch erkennbar, dass man wechselnde Symptome hat und mitunter sehr starke Schmerzen in Muskeln und neben den Gelenken haben kann. Von Schwindel, sensitiver Überempfindlichkeit, Tinnitus, Flimmerskotom bis Weichteilrheuma und schwerster Erschöpfung ist alles dabei, weshalb eine Medizin, die nur auf einzelne Partien des Körpers konzentriert ist, kein Krankheitsbild ausmachen konnte und teilweise auch heute noch nicht so richtig kann. Früher galt man vor allem als Frau als „hysterisch“, wenn man mit den Symptomen von Fibromyalgie zum Arzt kam, und selbst noch vor kurzem wurde man belächelt und eher als psychiatrischer (oder psychosomatischer) Fall behandelt.

Neueste Erkenntnisse jedoch zeigen (siehe Text "Forscher finden kaputte Nerven bei Fibromyalgie", Artikel DIE WELT), dass es ganz so einfach nicht ist, denn tatsächlich „schwinden“ feinste Nervenverästelungen, und die bisherige Annahme, dass es eine Krankheit nur für Depressive ist, gerät dadurch (endlich) erheblich ins Wanken. Da das Nervenkostüm ein exaktes Abbild des Ätherkörpers ist, kann man daraus ableiten, dass sich der schützende Äther auflöst und der Betroffene immer offener wird für negative und noch stärker zersetzende Energien! Ein Teufelskreis!

Natürlich weiß man als spirituell strebender Mensch, dass sich immer entweder seelische oder karmische Vorgänge in Krankheiten ausdrücken, und dass deshalb bei fast jeder physischen Krankheit ein innerer Prozess vorausgegangen sein muss, daher sucht man als erstes vor allem bei sich und den gewählten Lebensumständen. Ist man aber nicht in der Lage zu erkennen, welche Umstände ausgeräumt oder verändert werden müssen, und hat man bei der Vielschichtigkeit und der Vielfalt der Symptome ein großes Problem damit, Erkenntnisse daraus zu gewinnen, sollte man anders vorgehen bei der Ausdeutung. Das bedeutet konkret, nicht mehr die vielen Symptome einzeln zu betrachten, sondern alle zusammen in der einen Gesamtwirkung zu studieren, um zu verstehen, worum es geht.

Nun kommen meine Erfahrungen als spirituelle Beraterin ins Spiel, denn tatsächlich wurde ich mit diesem Krankheitsbild durch einige Klienten, fast überwiegend spirituell orientierte Frauen, konfrontiert. Dabei kam heraus, dass viele tatsächlich entweder ein melancholisches / depressives Naturell hatten und grundsätzlich nicht gern auf der Erde lebten, oder an nicht erfüllten Sehnsüchten litten, aber es gab auch ganz andere Umstände!
(Dass es vor allem Frauen trifft liegt wohl besonders an der Duldsamkeit und Hinnahme, die viele Frauen auszeichnet, die aber schnell in übergroßer Leidensbereitschaft und Unfähigkeit, Unerträgliches zu ändern, mündet, und damit krankhaft wird!)

Aus psychologischer Sicht ist neben der Melancholie ein Faktor besonders ausschlaggebend: die Unfähigkeit, negative Erlebnisse angemessen zu verarbeiten und ein konstruktives Vorgehen für (Er)Lösung zu entwickeln. Man steckt fest in der Vergangenheit und ist nicht in der Lage, die Richtung zu verändern, man leidet permanent, und erlebt Kränkungen und Enttäuschungen beständig neu, bis die Emotionen irgendwann als zersetzende Energie durch den Körper jagen und dadurch vernichtende Schmerzschübe ausgelöst werden.

Man darf aber den herrschenden Zeitgeist nicht unterschätzen, und die energetische Einwirkung, die er durch seine zunehmende Extrovertiertheit, Lärmfreude und Strahlenlastigkeit (WLan, Handys usw.) hervorbringt, und dass auch und vor allem die Umgebung maßgeblichen Anteil hat daran, ob diese Krankheit ausbricht. Manch ein medialer Mensch, der seine Begabungen nicht ausreichend zu schützen weiß, wird zusätzlich durch den ständig steigenden Lärmpegel und die zunehmende Rücksichtslosigkeit der Mitwelt erheblich nervlich belastet und weiß sich manchmal nicht mehr zu helfen. Da sensitive und mediale Menschen ohnehin ein zartes Nervenkostüm haben, um ihre feinen Eindrücke wahrnehmen zu können, hilft manchmal nur Ohropax und sich vollständig zurückzuziehen vom weltlichen Getriebe. Umziehen auf einen anderen und ruhigeren Planeten geht ja leider noch nicht, dazu braucht es wohl besseres Karma.

Es gibt aber noch eine Abstufung, die sehr gefährlich sein kann: Energiemissbrauch! Wer Magie (Energiearbeit) betreibt und dabei die ethischen und spirituellen Richtlinien verletzt, wird sich diese Krankheit als Rückwirkung mit Sicherheit „einfangen“. Ebenso gilt sexuelle Ausschweifung als Auslöser, oder falsche und missbräuchliche Energiearbeit generell. Dabei ist es egal, ob man Energie raubt oder ein Beraubter ist, der sich nicht wehrt und keine Konsequenzen zieht! Ebenso ist der Einsatz von Lebenskraft an Stellen, die schlichtweg schädlich sind oder falschen Umgang aufzeigen (Helfersyndrom gehört auch dazu), ein nicht unerheblicher Faktor.

Wer als Energiearbeiter nicht gelernt hat, negative Gegenkraft-Energien abzuweisen bei seiner Arbeit, bekommt auf Dauer ebenfalls sehr große Probleme. Genauso verhält es sich mit medialer Arbeit im Allgemeinen, vor allem wenn wichtige Grenzen nicht eingehalten werden und Selbstlosigkeit zur Verausgabung führt.

Ebenso können Besetzer und die Arbeit mit erdgebundenen Geistern und Elementarwesen diese Krankheit auslösen, indem die Nerven durch deren negative oder zu rohen Schwingungen geschädigt werden! Gerade in diesem Bereich findet man auch Männer, die unter Fibromyalgie leiden!

Aber auch medial arbeitende Berater und spirituelle Lehrer, die mit Depressiven, missbräuchlich arbeiten Magiern und Lichtarbeitern, oder kranken medialen Menschen, die ihre Begabungen nicht unter Kontrolle haben, arbeiten, sind in Gefahr, sofern sie das Risiko der möglichen Übertragung nicht kennen!

Menschen, die sich intensiv mit Esoterik befassen, sollten immer genau schauen, wann ihre Symptome schlimmer werden! Manchmal ist die esoterische Energieheilkunde zutiefst schädlich, vor allem dann, wenn bereits das Höhere Selbst im Menschen "die Regie" übernommen hat und die Energien "kollidieren". (Meiner Erfahrung nach wird das Höhere Selbst durch Abwehr reagieren, was heftige energetische Zustände hervorrufen kann). Lernt man dann nicht, dass man sich abwenden soll, kann sich die Situation dramatisch verschlimmern!

Tatsächlich ist Fibromyalgie eine degenerative Erkrankung, wenn es ganz übel läuft, und weist darauf hin, dass man in einen Auflösungsprozess eingetreten ist. Sie soll warnen davor, dass etwas grundlegend schief läuft und man hier schnellstens etwas ändern sollte, bevor sich alles zu sehr verfestigt und kaum noch zu korrigieren ist. Meistens stagniert auch das äußere Leben, Dinge laufen nicht mehr, alles baut sich ab und schwindet, sozusagen als Entsprechung für tief innere seelisch-geistige und in Folge ätherische Vorgänge, die so aufgedeckt werden wollen und sollen.

Hier ist die größte Hilfe, neben schwarzem Turmalin, Stressvermeidung und Meditation, nach Überprüfung der eigenen psychischen Grundhaltung (lebensverneinend oder lebensbejahend) und möglicher Korrektur (durch Therapie z.B.) das Lebensumfeld und die einen umgebenden Menschen auf Herz und Nieren zu prüfen. Man darf sich dann aber auch nicht drücken und Lebens(umfeld)veränderungen vermeiden, wenn man etwas erkannt hat! Der Preis ist einfach zu hoch. Für den Moment hat man nur dieses Leben, und es ist das Kostbarste, was wir haben!

Es gäbe noch eine Menge mehr zu schreiben, doch für einen Gedankenanstoß wird es reichen.

Ich rate allen medialen Menschen, die schnell wechselnde Symptome haben, und KEIN schweres Trauma erlebt haben (welches auch Ursache sein kann), einmal bei Wikipedia nachzuschauen, ob das Krankheitsbild in Frage kommt. Es kann sehr helfen, wenn man "der Sache einen Namen geben kann“, vor allem deshalb, weil man endlich konkret selbst etwas tun kann, sofern der Arzt nichts für einen tun konnte. Das allein schon kann maßgeblich zur Heilung beitragen und das Leben qualitativ wieder anheben, selbst wenn man bereits ernsthafte Dauerschädigung nachweisen kann.