IV. Energetische Gruppengesetze

Grundregeln zum Aufbau einer harmonischen Gruppenarbeit

 

von Manuela Schindler (C) 2011

 

 

Das Erlernen der Fähigkeit zur dauerhaften harmonischen Gruppenarbeit, und das Verständnis der im Hintergrund waltenden und bestimmenden Energien sowie ihrer höchst wirksamen Gesetze zu erwerben, ist eine Grundvoraussetzung für harmonische Gruppenarbeit, die auch auf Dauer funktionieren soll. Aus diesem Grund werden hier die tragenden Gesetze einmal aufgelistet: 

 

Hauptgesetze der Energielehre (aus der Esoterik)

 

1. Hauptgesetz: Energie folgt IMMER den Gedanken.

Oder anders formuliert: wo Aufmerksamkeit ist (also auch gefühlsmäßig, psychisch), muss dasjenige wachsen.

 

2. Hauptgesetz: Es gibt KEINE neutralen Gedanken und Gefühle.

 

3. Hauptgesetz: Verdrängung (der wahren Qualität) der Gedanken verhindert NICHT ihre Manifestation.

Oder anders formuliert: „Von nichts kommt nichts“.

Das Gleiche gilt natürlich auch für die Gefühle, denn sie tragen maßgeblich dazu bei, die Kraft der Gedanken durch die ihnen innewohnenden „Ladungen“ bei ihrer Realisierung zu schwächen oder zu intensivieren!

 

4. Hauptgesetz: Ausgesandte Energie kommt immer zum Absender zurück, meistens um ein vielfaches verstärkt, da die Wirkungen, die durch diese Energie ausgelöst wurden, sich energetisch „dranhängen“.

 

5. Hauptgesetz: je stärker Gefühle und Gedanken im Einklang arbeiten, desto mächtiger ist die Energie (und die nachfolgende Manifestation). Das gilt im Guten wie im Schlechten.

 

6. Hauptgesetz: wenn Energien vor allem durch Gefühle und Gedanken (Stimmungen) gelenkt werden, besteht beständig das große Risiko der „schwarzen Magie“.

 

7. Hauptgesetz: nur die Liebe der Seele ist in der Lage, Energien IMMER im Sinne des höchsten Planes zu lenken und die eigenwillige dunkle Manifestation zu blockieren.

 

 

Gruppengesetze

 

1. Gruppengesetz:  Die Qualität der Gruppenenergie richtet sich immer nach dem „Schwächsten“. 

 

2. Gruppengesetz:  Eine positive Gruppenenergie setzt das Wissen um die eigenen Stärken - und die der anderen Gruppenmitglieder - voraus.

 

3. Gruppengesetz:  Die Qualität der Summe ALLER Gedanken und Gefühle der Gruppenmitglieder entscheidet über die Qualität der Gruppenseele/ Gruppenenergie.

 

4. Gruppengesetz: Wenn eine Gruppe sich überwiegend auf negative Eigenschaften bei sich selbst und bei den anderen konzentriert, wird sie zu einem „Unheilsmagneten“.

 

5. Gruppengesetz: Ist ein Projekt im Mittelpunkt stehend, wird die Energie automatisch dem Projektleiter zufließen zwecks Umsetzung.

 

A) Positive Wirkung: ein Projekt wird durch eine positive Gruppenenergie genährt und kraftvoll vorangebracht.

 

B) Negative Wirkung: Selbst ein an sich gutes Projekt kann durch eine negative Gruppen-Grundenergie verhindert oder sehr stark blockiert werden, was einen ständigen Zufluss von Energie zwecks Belebung und Erhalt des Projekts durch die Gruppenmitglieder erforderlich machen würde, bis hin zur Erschöpfung einzelner.

 

6. Gruppengesetz:  Steht spirituelles Wachsen und Reifen im Mittelpunkt des Gruppengeschehens, wird die Gruppenenergie dasjenige Lernfeld erschaffen und aktivieren, was gebraucht wird, um dieses Ziel zu erreichen.

 

A) positive Wirkung: Ist die Gruppe sehr lernfreudig und positiv ausgerichtet, kann das Lernen in der Gruppe durch die Gruppenenergie sehr beschleunigt und vor allem intensiviert werden. Die Fortschritte sind deutlich größer, als wenn man allein vorangehen würde. Ein helles und positives Gruppenenergiefeld zieht hohe Lehrer und göttliche Aufmerksamkeit auf sich.

 

B) Negative Wirkung: Ist die Gruppe ein Unheilsmagnet (siehe 4. Gruppengesetz), wird das Lernen blockiert oder ganz verhindert, werden negative Energien angezogen und die Gruppe gerät entweder in einen inneren und / oder äußeren Kampfzustand.

Ein dunkles und negatives Gruppenfeld zieht Dämonen, Elementarwesen und andere negative Kräfte, Wesenheiten und Energien an: je größer die Negativität der Gruppenteilnehmer, desto mehr Angriffe!

 

7. Gruppengesetz:  Die Gruppe wird als Ergebnis genau die Ziele erreichen, die sie verwirklichen will.

Das gilt im Guten wie im Schlechten. Die unterbewussten oder verdrängten Gedanken und Gefühle spielen hier eine entscheidende Rolle, da jede Gruppe anhand ihrer Erfolge oder ihres Scheiterns ihre wahre innere Einstellung erkennen kann.

Freude, Dankbarkeit an der Zusammenarbeit, Achtsamkeit, ehrliches Engagement und die Bereitschaft, seine Begabungen nicht den Launen und Stimmungen des Egos zu unterstellen sind somit der Garant für eine erfolgreiche spirituelle Gruppenarbeit.

 

8. Gruppengesetz (das wohl wichtigste!): Wenn ein Gruppenteilnehmer sich außerhalb der Arbeitstreffen mental auf die Gruppe oder auf einzelne Personen der Gruppe bezieht, in energetischer und emotionaler "Fühlung" bleibt und die anderen Mitglieder nach Belieben wahrnehmen kann, entsteht ein großes Problem! Durch die Rapporte, die so entstehen, werden der Gruppe permanent Alltagsenergien zugeleitet, welche die Qualität der Zusammenarbeit beständig und abwärtsführend mindern wird. Der Kraftaufwand, um trotzdem gute Ergebnisse zu erzielen wird deshalb immer größer, bis sich die Energie erschöpft hat und nichts mehr geht!

Es ist ganz besonders wichtig, IMMER Gott als verbindenden Mittelpunkt zu sehen, und wirklich alles über ihn abzuwickeln, und gleichzeitig die Gruppe bzw. die Einzelpersonen freizulassen! Erst bei den vereinbarten Treffen oder Gesprächen sollten die Angelegenheiten, die wichtig sind, vorgetragen und nach gemeinsamen Lösungen gesucht werden. So können sie gleich bearbeitet und abgewickelt werden, und es entstehen keine negativen energetischen Schädigungen mehr. Das Problem der Rapporte ist in der Esoterik sehr bekannt, und tatsächlich eine Eigenschaft der Schöpfung, die sehr unangenehm werden kann. Rapporte sorgen für einen andauernden unkontrollierten Austausch, sodass man ungewollt all seinen Kummer, Schmerz, Sorge und Ärger ungebremst in die Gruppe leitet. Hier werden ganz besonders mediale und sensitive Menschen angesprochen, die das unbedingt beherzigen und die Gruppe deshalb nach jedem Treffen entschieden loslassen müssen. 

 

 

 

Meditation und Heilungsarbeit in Gruppen - Wissen aus der Esoterik zum Schutz:

 

Grundregeln 

 

1. Nie ohne Gott! Vor jeder Gruppenarbeit, gerade wenn es um Gebetskreise geht, ist eine vorherige zeremonielle Einstimmung auf Gott erforderlich. Die Arbeit und das Miteinander müssen erst Gott geweiht werden, bevor man in die Tätigkeit gehen darf, ansonsten ist das Risiko, dass man ungeschützt arbeiten muss, weil die Gruppe zu schwach ist, zu groß!

 

2. Energiearbeit darf niemals gemacht werden, wenn man akut krank oder sehr geschwächt ist. Auch Erschöpfung darf nicht vorhanden sein, da man ansonsten ein sehr unzuverlässiger Gruppenmitarbeiter sein könnte durch unvorhergesehene Trancezustände usw. Negative Haltungen der Gruppenmitglieder untereinander müssen immer vorher geklärt sein, bevor eine Gruppenarbeit ausgeführt werden darf. Es gilt, diese Grundregel zu beherzigen, um die anderen Gruppenmitarbeiter nicht in unnötige Gefahr zu bringen. 

 

Was sehr wichtig zu wissen ist: 

Immer, wenn Menschen sich zu Heilungsarbeit in Gruppen zusammentun, besonders gilt das für mediale Menschen mit spirituellen Verbindungen, sind dunkle Interessen an den freigesetzten Energien zu befürchten. 

Nur zu gern benutzen dunkle Magier mediale/ spirituelle (naive) Zirkel (meist ohne deren Wissen!), um die dort kanalisierten schöpferischen Energien für eigene Zwecke abzuziehen. 

Manchmal agieren sie durch sich dessen nicht bewusste Medien, die in solchen Gruppen tätig sind. Das Problem ist, dass eine dauerhafte dunkle Vernetzung im Gruppen-Ätherkörper entstehen kann, die automatisch einfließende höhere Energien abzieht, ohne dass der Nutznießer persönlich anwesend sein muss! Leider mussten wir auch im Phoenix-Netzwerk diese heftige Erfahrung machen!

Wenn mediale Menschen sich dessen bewusst sind und unautorisierte Zugänge von außen gut blockieren können, werden gern Störversuche gestartet, welche die Arbeit wirkungslos machen, sie verunreinigen oder verzerren, oder sogar zutiefst schädliche Wirkungen hinzufügen könnten. 

Bei guter und sinnvoller Energiearbeit, sowohl in Gruppen als auch alleine, ist es deshalb besonders wichtig, die verschiedenen Symptome einer einwirkenden Gegenkraft gut zu kennen, sie im Auge zu behalten, sich selbst beständig zu prüfen, und abzuweisen, was falsch ist. Übrigens sind es dieselben Symptome, die auch im Alltag auftreten können und einen Besetzungszustand oder Übernahmeversuche anzeigen! Sie sind also nicht nur an Energie- und Heilungsarbeit gebunden! 

Wenn die nachfolgend genannten Symptome auftreten bedeutet es also nicht unbedingt, die Arbeit gar nicht machen zu können als vielmehr, sehr viel gründlicher und wachsamer zu arbeiten als sonst, und jegliche Einmischung durch den medialen Kanal zu blockieren. 

Nehmen die Symptome jedoch überhand, und ist auch das Gebet um Hilfe wirkungslos, dann ist die Arbeit SOFORT abzubrechen. 

 

 

Übersicht zu den Grundlagen der Heilungsarbeit (Energiearbeit)

 

Energiearbeit beginnt augenblicklich, wenn man in einer Gruppe zusammensitzt und jeder sich mit seiner persönlichen Befindlichkeit, Ausstrahlung und Neigung einbringt. Das hat eine energetische Qualität, die im Zusammenklang mit den anderen Gruppenmitgliedern eine Gruppenaura (Gruppenseele) hervorbringt, die ihre Qualität automatisch nach außen in die Mitwelt abstrahlt.

Von daher ist es ganz besonders wichtig, sich vor Gruppentreffen so auszurichten, dass man als konstruktive Kraft hinzutreten kann, und so die gemeinschaftliche Arbeit weder blockiert noch zerstört werden kann.

 

 

1. Es gibt zwei Kernregeln für die Energiearbeit in Gruppen, die man kennen und beherzigen muss: 

 

I. Ein Kreis von Menschen, die vor allem, mit echtem uneigennützigem Interesse (!) mit Aufgaben und Plänen zum Wohl des Ganzen beschäftigt sind, bringt aufsteigende Energien hervor, die göttliche Energien als Antwort anziehen. Hier herrscht der Einklang miteinander und die Liebe zu Gott vor. 

 

II. In einem Kreis von Menschen, in dem das Selbstinteresse Einzelner zu groß ist, die vor allem mit sich selbst, ihrem Leben, der Steigerung ihrer persönlichen Erfolgsrate (auch spirituelle Erfolge gehören dazu!), der Lösung eigener Probleme usw. befasst sind, wird negativ absteigende (herabziehende) Energie hervorgebracht. Die göttliche Kraft antwortet nicht und reagiert auch sonst in keiner Weise. Hier herrscht Selbstsucht und Egozentriertheit.

Um das Risiko der Hervorbringung einer solchen Energie zu mindern, sollten Mitarbeiter einer Energiearbeitsgruppe lernen, Fragen, die nur einen selbst betreffen, wie: was soll ich tun, um mein Leben in den Griff zu bekommen – mache ich alles richtig – warum laufen bei mir die Dinge nicht so – usw., innerhalb dieser speziellen Gruppe zu unterlassen. Es sei denn, es wird von der jeweiligen Gruppenleitung dazu aufgefordert, weil es aus Reinigungsgründen erforderlich ist.

Ansonsten gibt es bei jeder guten Energiearbeitsgruppe jemanden, der vorher oder hinterher für solcherart Beratungen zur Verfügung steht. Es ist für Mitarbeiter einer solchen Gruppe ebenfalls unerlässlich, die eigene Seele zu befragen und immer zu prüfen ob man das tut, was man wirklich möchte. 

 

2. Vor jedem Gruppentreffen am besten ein gründliches Selbstclearing machen. 

Man klärt seine Probleme, soweit möglich, reinigt sich energetisch, bringt sich emotional und mental ins Gleichgewicht. Ist ein Gleichgewicht nicht herzustellen, muss es der Gruppe mitgeteilt werden. In der Anfangszeit sollte die Gruppenleitung im Ätherkörper kontrollierend nachschauen und Verbindungen negativer Art vorher lösen. Gebete zu sprechen, gemeinsam Gott / das Höhere Selbst anzurufen und die höheren geistigen Lehrer einzuladen sind dann die nächsten Schritte. 

 

3. Folgende Symptome können störend auftreten und zeigen Einwirkungsversuche einer personifizierten Gegenkraft (Elementarwesen, niedere oder böse Geistwesen, etc.) an: 

 - Kopfdruck, besonders auf 2 c und 2 j (Kopfzonen siehe im Buch KANAL-SEIN); 

- energetisches Brizzeln rund um das linke Ohr;

- innere Unruhe, störende Gedanken negativer Art, seltsame ablenkende kurzzeitige Schmerzen oder Jucken

  des Körpers; 

- plötzlicher und heftiger Reizhusten (sofern man sonst keinen hat!).

 

4. Bei nachfolgend genannten Symptomen ist die Gruppenarbeit  umgehend abzubrechen und die Symptome sind der Gruppe bekanntzugeben: 

- Blutmund (Geschmack von Blut im Mund); 

- Wurzelchakradruck bis hin zum Schmerz; 

- Wurzelchakraschmerz mit im Körper „aufsteigender Blase“ ;

- Schwindel, Gefühle von Bewusstseinsüberlagerung, doppelt sehen oder fühlen; 

- in den Kopf steigendes Gefühl eines Rausches, das Gefühl von aufsteigenden giftigen „Dämpfen“; 

- Haut beginnt zu brennen wie nach Berührung mit Brennnesseln;

- dumpfer, heftiger Herzschlag; 

- Angst;

- Kälte; 

- Arme und/oder Beine schlafen ein; 

- plötzlich auftretende Müdigkeit mit Zug „nach innen und hinten“ (beginnende TRANCE- Vorsicht!!!);

- sexuelle Reizungen; 

- Kehlchakraschmerz hinten an der Halswirbelsäule mit Verkrampfung des Nackens; 

- Überaktivität des Solar-Plexus; 

- Brennen in der rechten Gesichtshälfte;

- Anschwellen der Zunge, besonders an den Seiten, oder auch nur auf einer Seite; 

- brennen der Zunge;

- Nervenschmerz im oder am Ohr, über dem Auge, Schmerz in der Kehle (der Nervus Facialis VII wird dann

  besetzt!); 

- Nackenverhärtung, Schultern als Ganzes, auch halbseitig mit Nervenschmerz in der rechten Schulter; 

- wenn bei geschlossenen Augen ein schwarzer Punkt oder Kreis vor Augen sichtbar wird, auch nur kurzzeitig

  (!!! Achtung, dunkler Kanal öffnet sich!!!);

- Soggefühl in den Boden, Schwere – die nach unten zieht oder drückt; 

- Gefühl von Verdunkelung des Raumes; 

- schon vor, während oder nach der Energiearbeit wahrzunehmende Schatten (sind umgehend zu melden!!) 

 

5. Was richtig gefährlich ist: 

 - Wenn man die Grundregel nicht beachtet und lieber riskiert, sich zu überfordern; 

- wenn man trotz der vorgenannten Symptome weitermacht, sei es um die Gruppe nicht stören zu wollen oder

  aus Scham; 

- wenn man die Trance nicht verhindern und man nicht rechtzeitig abbrechen konnte und deshalb eine Tür

  geöffnet wurde für aktive destruktive Einflüsse; 

- wenn man sämtliche geschilderte Symptome nicht ernst genug nimmt und glaubt, damit locker fertig zu

  werden (!!!);

- wenn man dunkle Präsenzen oder Störfelder sieht und sie der Gruppenleitung nicht meldet! Das ist eigentlich

  das Schlimmste, was man tun kann.

 

Nachtrag: 

Diese Thematik ist augenblicklich in der medialen und spirituellen Welt sehr beherrschend, wahrscheinlich hängt das mit der Zeitqualität, den evolutionären Begebenheiten und der zunehmenden Bewusstwerdung zusammen. Wir leben nun in einer Zeit der Aufdeckung aller bisher geheim oder unerkannt stattfindenden esoterischen und energetischen Vorgänge, welche wirklich Eingeweihten natürlich schon länger bekannt sind. Der normale spirituell Strebende erkennt jetzt immer stärker, wie sehr (!) er manipulierbar ist und dass tatsächlich die zwei Mächte Gut und Böse im Menschen gegeneinander antreten. Ohne das Wissen um diese Hintergründe und ihre Wirkungen wird man jedoch hilflos und manipulierbar bleiben, somit kann man durchaus sagen, dass Unwissenheit nicht schützt, sondern sogar sehr gefährlich ist. 

Die vielen verschiedenen Bilder des Erzengels Michael, der den Dämon in die Knie zwingt sind Darstellungen einer uralten Wahrheit, die gern in der modernen esoterisch/spirituellen Bewegung verdrängt wird. 

Die Gewissheit, dass es eine gewisse Normalität des spirituellen Weges darstellt und nur soweit geschehen kann, wie Gott es zulässt, weil es dem Wachstum dient, bietet Trost und Zuversicht. Das ermöglicht, sich diesen schweren Herausforderungen zu stellen und durch beharrliche Arbeit an sich und seinem Leben, im Vertrauen auf Gott, eine stetige Verbesserung der Situation zu erwirken, bis irgendwann eine endgültige Befreiung geschehen darf.