Martina Struckhoff: Über mich

 

Mein Weg führte mich 1999 zu Reiki, und das weckte meine bis dahin verborgene mediale Begabung, die ich so zuvor nicht kannte. Auch Seminare wie Magnetic Healing und EMF Balancing Technique® fanden mein Interesse. Nachdem ich als Reikilehrerin einige Schüler hatte, aber der Meinung war, dass mir spirituelles Hintergrundwissen fehlte, um der künftigen Verantwortung gerecht zu werden, schaute ich mich nach einer geregelten Ausbildung um und fand Phoenix-Netzwerk. Die Verbindung nach „oben“ - also zu geistigen Quellen - zu finden und ein guter Kanal für Energie und Heilarbeit zu werden war dann aber doch nicht so leicht wie ich anfangs gedacht hatte.

 

Frau Manuela Schindler nahm mich als Schülerin an, und so begann ich mit einer mehrjährigen Ausbildung im „KANAL SEIN“. Dort begriff ich erst wichtige Zusammenhänge, z.B. dass ein Lehrer nur den Weg weitergeben kann, den er selbst gegangen ist und erfahren hat. Aus dieser Erkenntnis, neu Erlerntem und den damit verbundenen Erfahrungen konnte ich meine Arbeit im Laufe der Jahre verändern. Es folgte anschließend noch ein zweijähriger Lehrgang in Seelsorge und das mehrjährige intensive Studium im Phoenix-Netzwerk.

Durch vertiefende Ausbildung im Phoenix-Netzwerk und Forschung erhielt ich die Qualifikation zur “Löschung” von Reiki-Einweihungen, wodurch ich allerdings fortan nicht mehr in Reiki einweihen konnte. Ich lernte, dass Beides zusammen nicht möglich wäre.

 

Inzwischen helfe ich als Trägermitglied bei der Arbeit im Phoenix-Netzwerk, was mir viel Freude macht.

 

In den 11 Jahren meiner Ausbildung gab es Höhen und Tiefen, eine intensive Reifungszeit war damit verbunden. Doch manchmal ist es nicht der leichte Weg, der glücklich macht. Ich erfuhr in den Jahren der Ausbildung von der Wichtigkeit des Höheren Selbstes und einer Verbindung, wenn man qualitativ hochwertig arbeiten möchte. Einige Blockaden machten mir das Leben zwar unnötig schwer, doch lernte ich durch die langjährige Ausbildung zum „Kanal sein“ Art und Wesen jener Energien genau kennen, mit denen ich arbeitete und die mich ständig beeinflussten oder blockierten.

 

Vor allem aber sah ich, wie wichtig bestimmte Vorarbeiten sind, um auf diesem Weg zu bleiben: z. B., dass es unerlässlich ist, dauerhaft an Strukturen der Persönlichkeit und dem Aufbau der inneren Ethik zu arbeiten.

Und so kam es, das einige Jahre mein Schwerpunkt auf intuitive mediale Beratung, Begleitung, Betreuung sowie Reiki-Nachschulungen lag, um in erster Linie eine langfristige seelische Gesundung des Menschen zu erreichen, was automatisch zu einem heileren Körper führt.

 

Inzwischen bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass Krankheit dann entsteht, wenn man sich von Gott und einer gesunden Lebensordnung abwendet oder sich wegführen lässt. Das bedeutet nämlich gleichzeitig, dass man sich ebenfalls von sich selber entfernt hat. Unter anderen auch dadurch entdeckte ich Parallelen zu Hildegard von Bingen, die Gott ebenfalls sehr zugewandt war und sich im Dienst für ihn als für die seelische und körperliche Gesundung des Menschen einsetzte.

 

Als ich mich mit den Kräutern beschäftigte, sah ich im wahrsten Sinne des Wortes "grün". Hiermit ist gemeint, das durch das dritte Auge ein grünes Feld sichtbar wurde und so konnte ich eine Beziehung zum Herzchakra feststellen, beziehungsweise verstehen, warum in den Hildegard-Büchern die Grünkraft besonders erwähnt wurde.

Ihre  Lehre über Körpersäfte und die Pflanzenheilkunde unterstützt eigene Erfahrungen (auf Grund der Phoenix-Schulungen) und ist auf jeden Fall ein Gewinn! Allerdings bedeutet sie nicht nur eine Zunahme an Freiheit, Freude und Lebensqualität sondern appelliert an die Eigenverantwortlichkeit eines jeden Menschen.

Letztlich jedoch bleibt Heilung Gott vorbehalten, jedoch sollte es meiner Meinung nach Hilfsangebote innerhalb seiner Schöpfung geben.

 

Deshalb  nahm ich das Heilpraktikerstudium auf, um meine Arbeit zu erweitern und um den rechtlichen Grundlagen gerecht zu werden.

 

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