Martina Struckhoff: Über mich

 

 

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Mein Weg führte mich 1999 zunächst in die Esoterik, indem ich mich intensiv mit Reiki und anderen alternativen Heilmethoden befasste. Die Ergebnisse meiner Forschungen und Erfahrungen wurden im Leitfaden 2 zusammengefasst, sodass ich dann den Bereich verlassen konnte.

 

2005 begann ich mit einer mehrjährigen Ausbildung im Phoenix-Netzwerk bei Manuela Schindler. Dort begriff ich erst wichtige Zusammenhänge, z.B. dass ein spiritueller Lehrer nur den Weg lehren sollte, den er selbst gegangen ist und erfolgreich bemeistert hat, und dass Esoterik lediglich ein Anfang ist, der auf einen viel komplexeren spirituellen Weg überleiten sollte, wenn es nicht in enttäuschender Pseudo-Spiritualität enden soll.

Es folgten begleitend noch ein zweijähriger Lehrgang in Seelsorge und das mehrjährige intensive Studium im Phoenix-Netzwerk, welches ich dann 2016 erfolgreich absolvierte.

 

Seit 2013 bin ich Trägermitglied im Phoenix-Netzwerk und Assistentin von Manuela Schindler, und trage alle Kosten und Entscheidungen voll verantwortlich mit. Teamgeist, die ständige Bereitschaft zum Weiterlernen und liebevoller Umgang miteinander auch in schwierigsten Situationen sind die tragenden Eckpfeiler unseres Miteinanders. Mein Schwerpunkt ist dabei auch die interne Seelsorge der Studenten, Mitglieder und Mitarbeiter, um den Kümmernissen genügend Raum zur Lösung zu geben, sodass unsere gemeinschaftliche Arbeit unbelastet und kraftvoll vonstatten gehen kann.

 

Inzwischen bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass Krankheit vor allem dann entsteht, wenn man sich von Gott und einer gesunden Lebensordnung abwendet, oder sich wegführen lässt. Das bedeutet nämlich gleichzeitig, dass man sich von sich selbst entfernt hat. Unter anderen auch dadurch entdeckte ich Parallelen zu Hildegard von Bingen, die Gott ebenfalls sehr zugewandt war und sich für die seelische und körperliche Gesundung des Menschen einsetzte. 

Da ich als medizinische Fußpflegerin und Podologin bereits mit teilweise sehr schwer erkrankten Menschen arbeite, und ich meinen Befugnisbereich im Heilwesen gern erweitern wollte, nahm ich Anfang 2017 das Heilpraktikerstudium auf, um den rechtlichen Grundlagen gerecht zu werden.