Manuela Schindler: Über mich

 

 

Geboren wurde ich im Jahr 1958 in Hamburg.

Mein Weg als spirituelle Beraterin begann 1991, als ich von der geistigen Welt angesprochen und dazu ermuntert wurde, nachdem ich einen wirklich sehr schwierigen und düsteren Lebensabschnitt erfolgreich gemeistert hatte.

 

Die ersten Jahre wirkte ich vor allem als KANAL für geistige Lehrer, in Gruppen und Einzelarbeit. Auch intensive Kraftplatzarbeit zu Heilungszwecken gehörte zu meinem Arbeitsgebiet. Während dieser Zeit wurde ich selbst auch sehr intensiv innerlich ausgebildet und machte vielfältige Erfahrungen (aufgrund natürlicher Begabung) in Energiearbeit, Magie und innerhalb der verschiedenen Arten der Medialität. Dabei musste ich notgedrungen auf meinem Weg auch sehr dunkle Strecken meistern, um diese wirklich gefährlichen Bereiche letztendlich - um sehr viel Erfahrung bereichert - verlassen zu können.

 

1994 gründete ich mit 22 Personen das Phoenix-Netzwerk, weil wir die in der inneren Schulung durch die geistigen Lehrer vermittelten Werte der spirituellen Gebote in der Welt umsetzen wollten. Alles Weitere dazu findet man auf der Phoenix- Homepage auf der Seite „Ziele und Visionen“.

Im Laufe der Jahre erweiterte sich meine sensitive Begabung stetig, und das Höhere Selbst (GOTT in uns) trat immer machtvoller in den Vordergrund. Die geistigen Lehrer blieben jedoch von da an bis heute an meiner Seite und halfen mir nun dabei, das Höhere Selbst als inneren Gott zu erfahren, und es als eine für mich noch höhere Instanz zu erkennen, als diejenige, welche die geistigen Lehrer verkörperten. Dass das Höhere Selbst wiederum direkt mit Gott verbindet, war eine Erfahrung, die in den darauf folgenden Jahren stetig realer wurde für mich.

 

Die Beratungs- und Lehrtätigkeit weitete sich im Laufe der Jahre inhaltlich stetig aus, denn ab dem Jahr 2003 wollte das heikle Gebiet der spirituellen Krisen und medial-energetischen Notfälle beachtet werden. Eine sehr ernste Arbeit, die in extreme krankhaft mediale Bereiche führte.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass viele ernste psychologische Probleme mit spirituellen Krisen und Transformationsprozessen verwechselt werden, nur weil derjenige gleichzeitig esoterisch oder spirituell interessiert ist.

Nach fast 14 Jahren konnte ich dann - mit vielen Erfahrungen beschenkt - auch dieses heikle Arbeitsgebiet verlassen und es vertrauensvoll den gut geschulten (teilweise spirituell orientierten) Psychologen und Psychiatern überlassen, die meiner Erfahrung nach gute und wichtige Arbeit leisten, die m.E. nicht genügend gewürdigt wird!

 

Zu meiner spirituell orientierten Beratung gehört auch die Nutzung meines (inzwischen integrierten) Kanals; zu den Arbeitsgebieten zählen u.a. die Betreuung von psychisch gesunden medial und sensitiv Begabten, die ihre Begabungen sicher meistern und in den Alltag integrieren wollen, ebenso bin ich Supervisorin für Berater und Therapeuten. Aufgrund meiner Verbindung zum Höheren Selbst ist es mir möglich, (Reiki-) Einweihungen zu löschen und hypnotische Befehle aufzuheben. Clearing von Fremdenergien und Energieberatung allgemein ist ein weiteres Fachgebiet von mir, welches ich aber nur in Ausnahmefällen bediene. Inzwischen habe ich auch zwei Bücher geschrieben und ein Orakelset entwickelt, welches sich aus der Zusammenarbeit der geistigen Lehrer, dem Höheren Selbst und mir ergeben hat.

 

Das Leben mit Gott als Freund und "Chef" ist mir inzwischen ein dermaßen wichtiger Lebensmittelpunkt geworden, so dass mein gesamtes Leben darauf ausgerichtet wurde. Wenn man mich fragt, wie ich mich nennen würde, würde ich als Antwort "Begine" sagen. Und so sehe ich auch die Arbeit im Phoenix-Netzwerk: Caritas und Gottesfreundschaft.

 

Mir ist bewusst, dass GOTT ein Begriff ist, um den viel gestritten und geredet, und in den viel hineininterpretiert wird. Für mich ist GOTT der Ursprung, die Mitte und das Ende von allem, die Schöpfung ist Ihm innewohnend, und Er wohnt in jedem Menschen als Funken im Seelengrund, was das Höhere Selbst oder der persönliche Gott genannt wird. Die Spaltung in männlich oder weiblich kann man deshalb auch nicht anwenden, aber ein ES ist er auch nicht.

Insofern kann ich nicht mehr dazu sagen, als dass man am besten selbst erfahren sollte, wie es sich mit GOTT verhält, durch inneres Erleben und die wunderbare Wandlung, die das Leben nehmen kann, wenn man ernsthaft und entschlossen den Kontakt oder die Nähe zu Ihm sucht.

Das stellt auch die Basis meiner Arbeit dar und durchdringt jeden meiner Arbeitsschritte!

Siehe dazu bitte auch meinen Text: GOTT und Phoenix.

 

 

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